22.12.2016: Diesmal war die Pause bis zur nächsten Meldung sehr lang das Jahr ist schon fast zu Ende…
Die „Singschwan-Saison“ hat wieder begonnen. Leider sind aber wohl die Zeiten vorbei, in denen die teilweise überschwemmten Wiesen der Großen Grabenniederung (wenigstens bei mildem Wetter) ein Anziehungspunkt für mehrere hundert Singschwäne waren. Inzwischen sind sie weitgehend dazu übergegangen, sich tagsüber auf verschiedenen Rapsfeldern sattzufressen. Ein großer Trupp von mehreren hundert Schwänen hält sich z.Z. im Dreetzer Luch auf (und übernachtet vermutlich auf dem Dreetzer See); kleinere Gruppen sind bei Strodehne und Ohnewitz zu finden. In der Großen Grabenniederung waren es heute immerhin 11; über Nacht könnten es ggf. mehr sein.
28.12.2016: Kürzlich schrieb ich noch, dass fast alle Singschwäne tagsüber in Rapsfeldern sitzen aber tatsächlich gibt es doch noch ein paar mehr „Traditionsbewusste“: Über 100 saßen heute in der Großen Grabenniederung und gründelten in den überschwemmten Wiesen. Auch sonst ist hier einiges los: Neben einigen hundert Enten (v.a. Stock- und Pfeifenten) halten sich auch viele Bläss- und Graugänse hier auf; bei den Weißwangengänsen ist die Zahl sogar schon auf über 1.000 gestiegen so viele waren es um diese Jahreszeit noch nie.